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Kraftstoff E10

Kraftstoff E10

 

Klimaschutz und Energiesicherheit sind zwei wichtige Ziele auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität. Biokraftstoffe sind die einzige Kraftstoff-Alternative zur Ergänzung des heutigen Kraftstoff-Mix, die schon jetzt nahtlos genutzt werden kann. Da Biomasse zu den nachwachsenden Rohstoffen gehört, können Biokraftstoffe zur Ressourcenschonung beitragen und durch Diversifizierung die Versorgungssicherheit erhöhen.

Grünes Licht für E10-Sprit in den Benzinmotoren. Bis auf einige Ausnahmen vertragen nicht nur alle Neuwagen, sondern auch die bisher zugelassenen Modelle "Super E10 schwefelfrei ROZ95". Diesem Kraftstoff wird gemäß DIN 51 626-1 ein Anteil von zehn Volumenprozent Ethanol beigemischt. Ebenso uneingeschränkt E10-tauglich sind Erdgas- und Autogasfahrzeuge im Benzinbetrieb.

Lediglich der 2,2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer von Opel mit dem Motorcode Z22YH benötigt generell Kraftstoff mit maximal fünfprozentigem Ethanolanteil – also herkömmlichen Superkraftstoff ("Super schwefelfrei ROZ 95") oder aber das neu benannte "Super Plus E5 ROZ 98". Den 2.2 DIREKT gibt es für die Baureihen Signum, Vectra und Zafira. In Deutschland gibt es davon insgesamt rund 40.000 Fahrzeuge, weniger als ein Prozent des Gesamtbestandes von fast 5,7 Millionen zugelassenen Opel.

Die im Biokraftstoffquotengesetz festgelegten erhöhten Beimischungen regenerativer Kraftstoffkomponenten leisten einen wichtigen Beitrag zur weiteren Senkung der CO2-Emission des Straßenverkehrs in Deutschland. Die Senkung von Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxidausstoß forcieren die Motorenentwickler darüber hinaus über alle Modellreihen hinweg durch stetige Optimierung der Benzin- und Dieseltriebwerke sowie konsequentes Downsizing.

 

Details hierzu entnehmen Sie bitte der folgenden Aufstellung:
Informationen zu E10 (PDF)

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